SPÖ Frauen Niederösterreich

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SP-Frauennetwork vom 22.7.2013

 

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Heinisch-Hosek: Gegen Spindeleggers Ansage das gesetzliche Frauenpensionsalter 2014 anzuheben

"Die ÖVP sollte nicht daran denken, das gesetzliche Frauenpensionsalter anzuheben. Das ist eine zynische Forderung und führt nur dazu, noch mehr Frauen aus der Arbeitslosigkeit oder Krankheit in die Pension zu schicken", sagte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek am Rande des Ministerrats heute, Montag.

"Ich wende mich klar gegen die Ansage von Vizekanzler Spindelegger, dass er schon im nächsten Jahr das gesetzliche Frauenpensionsalter anheben will", so die Ministerin. "Es geht hier um rund 200.000 Frauen, die für den Vizekanzler nur 'Nebensache' sind", sagte Heinisch-Hosek zum Schluss.

 

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Mautz zu Frauenpensionen: Vereinbarungen einhalten!

SPÖ-Frauen strikt gegen vorzeitige Anhebung des Antrittsalters

"Eine frühzeitige Anhebung des Frauenpensionsalters kommt für die SPÖ nicht in Frage", hielt heute SPÖ-Bundesfrauengeschäftsführerin Andrea Mautz am Montag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst fest. Die Angleichung des Pensionsalters wurde schrittweise ab 2024 vereinbart und verfassungsrechtlich verankert. "Dass die ÖVP an dieser Verfassungsbestimmung immer wieder rüttelt, zeigt einmal mehr, dass die ÖVP wenig von Frauenpolitik versteht", sagte Mautz. "Im Gegensatz zur ÖVP stehen wir zu der getroffenen Vereinbarung", machte Mautz klar.

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Auf die SPÖ können sich berufstätige Frauen verlassen

Als "Nebensache", die derzeit nicht so wichtig ist, bezeichnete ÖVP-Chef Spindelegger heute die Höhe des Frauenpensionsalters. "Das betrifft immerhin die Mehrheit der österreichischen Bevölkerung. Damit hat Spindelegger bei seinem Versuch seinen Vorschlag zur Anhebung des gesetzlichen Frauenpensionsalters 2014 zurückzunehmen, gleich die nächste Verhöhnung von berufstätigen Frauen geliefert", kritisierte SPÖ-Familiensprecherin Gabriele Binder-Maier die Aussagen Spindeleggers am Montag.

Foto: Parlamentsdirektion/Wilke
 

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Junge Generation fordert gerechtere Aufteilung der Kinderbetreuungszeiten

Die Bundesvorsitzende der Jungen Generation in der SPÖ (JG) Katharina Kucharowits unterstützt Frauenministerin Heinisch-Hosek in ihrem Nein zu einer frühzeitigen Anhebung des Frauenpensionsalters. "So lange Frauen die Hauptarbeit im Haushalt und bei der Kindererziehung haben und die realen Einkommensunterschied zwischen Frauen und Männern nicht gegen Null geht, sehe ich nicht ein, warum über eine frühzeitige Anhebung des Frauenpensionsalters überhaupt diskutiert werden sollte", sagte Kucharowits am Montag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst.

 

 

 

Liebe Grüße
Tine Utzig

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