SPÖ Frauen Niederösterreich

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SP-Frauennewsletter vom 5.6..2013

 

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Heinisch-Hosek: Mehrsprachigkeit essentiell für Integration

Der SPÖ-Parlamentsklub hat am Mittwochvormittag zu einer Enquete zum Thema "Integration unter dem Frauenaspekt", der zweiten Veranstaltung der Reihe "Miteinander reden - Miteinander leben - Gemeinsam die Zukunft gestalten", ins Parlament geladen.
Für Heinisch-Hosek ist es als Frauenpolitikerin sehr wichtig, sich des Themas "Frauen und Integration" anzunehmen. Wien und Umgebung sei die bevölkerungsreichste Region Österreichs, dort gebe es auch den höchsten Anteil an Frauen mit Migrationshintergrund. "Auf die Bildungschancen der Mädchen wird hier besonderes Augenmerk gelegt; die Stadt Wien initiiert seit Jahren gute Integrationsprojekte", betonte die Ministerin, und führte aus: "Gutes Zusammenleben kann man nicht per Gesetz vorschreiben, das ist ein langwieriger Prozess."

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Angela Lueger appelliert: Barrieren für Migrantinnen beseitigen

Angela Lueger erklärte, dass zum Beispiel die Bildungsgrade der Migrantinnen sehr unterschiedlich seien und dementsprechend die Hürden in Österreich divergierten: Ein Anteil der Frauen sei sehr hoch qualifiziert, mit akademischem Abschluss - aber die Anerkennung dieser Abschlüsse dauere zu lang -, und eine große Anzahl der Frauen - oft die, die schon länger in Österreich sind - hätten maximal einen Pflichtschulabschluss. "Diese Barrieren müssen wir beseitigen", bekräftigte Lueger.

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Wurm: Bildung ermöglicht selbstbestimmtes Leben

Mehrsprachigkeit, Ausbau der Ganztagesbetreuung und eine gemeinsame Schule sind wesentliche Grundpfeiler für gleichberechtigte Bildungschancen

Aus Anlass der heutigen Enquete des SPÖ-Parlamentsklubs zum Thema "Integration unter dem Frauenaspekt" nannte SPÖ-Frauen- und Gleichbehandlungssprecherin Gisela Wurm einmal mehr die zentralen Herausforderungen für eine erfolgreiche Integrationspolitik - insbesondere unter dem Frauenaspekt: "Noch immer bestimmen sozio-ökonomische Bedingungen über das berufliche Weiterkommen. Daher brauchen wir eine gemeinsame Schule der 10- bis 14-Jährigen und einen Ausbau der ganztägigen Betreuung", sagte Wurm am Mittwoch bei der Enquete. "Ziel muss es sein, das Bildungsniveau kontinuierlich und durchgehend zu erhöhen, um für die nächste Generation die Chancen zu verbessern unabhängig von ihrer kulturellen und sozialen Herkunft."

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"Wir wollen lieber fliegen als kriechen"

Gestern fand die Preisübergabe unseres Sprüchewettbewerbes auf Facebook statt. Den Gewinn - zwei Karten fürs Nova-Rock-Festival in Burgenland - überreichte Frauenministerin Gabi Heinisch-Hosek an die Gewinnerin Nina Andree. Auf Facebook waren feministische Sprüche gefragt, der Spruch "Wir wollen lieber fliegen als kriechen" der deutschen Frauenrechtlerin und Pionierin Louise Otto Peters wird nun auf Taschen gedruckt.

Foto: Markus Sibrawa

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